Lest das, alte weiße Männer!

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SZ MAGAZIN, 10.8.2018

Journalismus in Zeiten von Trump

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DIE ZEIT, 4.8.2018

Wie sich die Grenzen des Akzeptablen verschieben (lassen)

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 1.8.2018

Matthias Matussek: Die Chronik einer Entfremdung

Screenshot mit LinkDIE ZEIT, 27.6.2018

Eine kurze Geschichte der „Fake News“

Ausgezeichnete Übersicht!
(Danke für den Hinweis, Ingrid Brodnig!)

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4.229 Unwahrheiten in 558 Tagen

Screenshot mit LinkWASHINGTON POST, 1.8.2018

Wie Hass-Kampagnen im Netz gesteuert werden

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Alle 14 Worte eine Unwahrheit

Der TORONTO STAR hat nachgezählt, wieviel Donald Trump seit seinem Amtsantritt öffentlich gesprochen hat: Es waren bis 1. Juli 2018 mehr als 1,3 Millionen Wörter.

Sie enthielten 1.925 unwahre Behauptungen. Und die Unwahrheiten werden kontinuierlich mehr.

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THE STAR, 14.7.2018

Was darf man schreiben? Was soll man schreiben?

Das ist ein hochinteressantes Streitgespräch zwischen Stefan Niggemeier, dem wohl interessantesten deutschen Medienjournalisten, und Harald Martenstein, dem bekanntesten und umstrittensten Kolumnisten des ZEIT-Magazins.

Rettet Martenstein die Redefreiheit, wenn er sich über Transgender-Toiletten lustig macht – oder zeigt er sich damit nur als empathieloser „heterosexueller, weißer, alter Mann“?

Screenshot mit LinkUEBERMEDIEN.DE, 3.7.2018

Zu viel politische Korrektheit?

Ich bin ja ein großer Freund politischer Korrektheit. In Wahrheit ist das doch einfach ein anderer Ausdruck für Anstand. Deshalb nerven mich auch die meisten der neuerdings so beliebten Texte über angebliche PC-Exzesse. Im Alltag politischer Diskurse nehme ich nämlich eher zu wenig als zu viel Anstand wahr. Aber tatsächlich wird es mit politischer Korrektheit manchmal auch übertrieben. Und das ist ein lesenswerter Text zu diesem Thema.

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DIE ZEIT, 14.6.2018

Armin Wolf